{"id":778,"date":"2020-07-14T21:42:16","date_gmt":"2020-07-14T21:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=778"},"modified":"2020-07-17T22:14:02","modified_gmt":"2020-07-17T22:14:02","slug":"hans","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=778","title":{"rendered":"Hans"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"MsoBodyTextFirstIndent2\"><strong>Hans von Rothkirch &#8211; Rotkirch (II.45)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyText\">Stifter des skandinavischen Astes der Linie Sebnitz<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyTextFirstIndent\">Hans (11.45) wurde Anfang der neunziger Jahre des 16. Jahrhunderts wahrscheinlich im schlesischen Jeschkendorf geboren, als \u00e4ltester Sohn von Hans (II.20) und dessen Ehefrau Katharina geb. von Falkenhayn a.d.H. Kummernigk.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyTextFirstIndent\">Hans verlie\u00df, wie seine Br\u00fcder Heinrich und Wenzel, Anfang des 17. Jahrhunderts seine Heimat Schlesien und wandte sich nach Schweden. Er wurde zum Stifter des skandinavischen Astes der Linie Sebnitz des Geschlechts von Rothkirch. Dieser teilte sich sp\u00e4ter in die Zweige Schweden, Livland und Finnland. W\u00e4hrend die erstgenannten Zweige Ende des 19. Jahrhunderts ausstarben, steht der Zweig Finnland weiter in Bl\u00fcte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyTextFirstIndent\">Bereits 1617 war Hans im Dienst Herzog Jahans von Ostgotland; am 25. Februar 1630 war er Oberst des Ostgotischen Cavallerie-Regiments. Auf Befehl K\u00f6nig Gustaf Adolfs schiffte er sich mit 4 Companien seiner ostgotischen Reiterei nach Stralsund ein, nahm dann 1631 an der Schlacht von Breitenfeld und 1632 an der Schlacht bei L\u00fctzen teil, ehe er nach Schweden zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyTextFirstIndent\">Am 30. Oktober 1630 wurde er zum Stallmeister der K\u00f6nigin Christine und Direktor der Adelsakademie ernannt. 1634 erfolgte seine Eintragung in die Schwedische Adelsmatrikel unter dem Namen Hans R o t-k i r c h und am 20. April 1640 wurde er zum Landeshauptmann von S\u00f6dermanland und Statthalter auf Nyk\u00f6ping-Schloss ernannt. Diese \u00c4mter bekleidete er bis 1648. Er starb 1654 und wurde in der Kirche zu Steneby begraben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyTextFirstIndent\">Hans verm\u00e4hlte sich in I. Ehe mit Katharina Margaretha von Flanss und in II. Ehe mit Elisabeth von Manteuffel. Am 13. August 1637 vern\u00e4hlte er sich in III. Ehe \u201dauf dem Stockholmer Schlosse mit Margaretha Oxehufvud S.A.M. auf N\u00e4s und Blomedal\u201c, einer Hofdame der K\u00f6nigin Christine. &#8211; W\u00e4hrend die erste Ehe kinderlos geblieben war, entstammten der zweiten Ehe die S\u00f6hne Gustaf (11.60), Hans (11.61), 3. Sohn (11.62), 4. Sohn (11.63), Christian (11.64) und 6. Sohn (11.65). &#8211; Der III. Ehe entstammten die Kinder Anders (11.66), Henrich (11.67), Lennard (11.68), Fredrik (11.69), Carl (11.70), Magnus (11.71), Catharina (11,72), Maria (11.73), Elisabeth (11.74), Margaretha (11.75) und Brita (11.76).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"MsoBodyText\">(vgl. <a href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=_PWSXlnk4qUC&amp;dq=von%20Rothkirch&amp;hl=de&amp;pg=PA114#v=onepage&amp;q=von%20Rothkirch&amp;f=false\">Valerius Frh. v.Rothkirch, Stammbuch des Geschlechts von Rothkirch, Seite 114.<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hans von Rothkirch &#8211; Rotkirch (II.45) Stifter des skandinavischen Astes der Linie Sebnitz Hans (11.45) wurde Anfang der neunziger Jahre des 16. Jahrhunderts wahrscheinlich im schlesischen Jeschkendorf geboren, als \u00e4ltester Sohn von Hans (II.20) und dessen Ehefrau Katharina geb. von Falkenhayn a.d.H. Kummernigk. Hans verlie\u00df, wie seine Br\u00fcder Heinrich und Wenzel, Anfang des 17. 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