{"id":599,"date":"2020-07-09T11:56:02","date_gmt":"2020-07-09T11:56:02","guid":{"rendered":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=599"},"modified":"2020-07-14T21:10:28","modified_gmt":"2020-07-14T21:10:28","slug":"schottgau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=599","title":{"rendered":"Schottgau"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"434\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau.jpg?resize=660%2C434&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-751\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?resize=1024%2C674&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?resize=1536%2C1011&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?resize=2048%2C1349&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?w=1320&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Schottgau-scaled.jpg?w=1980&amp;ssl=1 1980w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Tuschzeichnung von Elly v. Rothkirch, <br \/>ca. 1930<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Angerdorf Gro\u00df Schottgau (Sadkow) liegt sehr nahe n\u00f6rdlich der Autobahn Berlin-Breslau, ungef\u00e4hr 17 km s\u00fcdwestlich von Breslau. Auf der Autobahn kommend, ist die Abfahrt Kanth (Katy) zu w\u00e4hlen. Man biegt nach Norden ab und f\u00e4hrt \u00fcber Kanth in das \u00f6stlich gelegene Reichbergen, fr\u00fcher Schosnitz (Sosnica). Hinter Reichbergen erreicht man nach etwa 2 km den Ort Schottgau. Das Schlo\u00df mit dem Gutshof liegt s\u00fcdlich der Ortsmitte, die Kirche auf dem Anger in unmittelbarer N\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<p>Schottgau kam im Jahr 1714 als erstes der f\u00fcnf Stammh\u00e4user in unsere Familie. Damals erwarb es Hiob Heinrich (1.208), kurz nach der Geburt seines ersten Sohnes Carl Siegismund (1.269), von den Herren v. Arzat. Vorher hatte es den Herren v. Prockendorf und denen v. Haniwaldt auf Pilsnitz und Roths\u00fcrben geh\u00f6rt. Carl Siegismund erwarb 1771 Klein Schottgau hinzu. Er vererbte das Gut per Los-Entscheid an seinen unverheirateten Sohn Rudolf Hildebrand (1.315), der es an seinen Gro\u00dfneffen Hugo Bernhard Siegismund (1,398) weitergab. Dessen Nachfolger war Bruno Curt Siegismund (1.401), von dem es bei seinem Tod (15.9.1891) sein j\u00fcngster Bruder Oskar (1.403) \u00fcbernahm und es an seinen Sohn Adalbert (1.432) weitergab. Dieser vererbte Schottgau 1926 an seinen j\u00fcngeren Sohn Oskar (1.486), den letzten deutschen Besitzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Schottgau besteht aus einem sich nach S\u00fcden erstreckenden Hofgeviert mit dem sogenannten \u201eNeuen Haus\u201c und dem \u201eSch\u00fcttboden\u201c als n\u00f6rdlichen Kopfbauten. S\u00fcdwestlich des Hofes liegt auf H\u00f6he des Neuen Hauses das \u201eSchl\u00f6ssel\u201c mit dem relativ gro\u00dfen \u201eAlten Park\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Anstelle des Neuen Hauses stand bis 1739 ein Renaissanceschloss mit umgebendem Graben. Damals brannte es ab. Wahrscheinlich lie\u00df Hiob Heinrich nach dem Brand zun\u00e4chst das \u201eSchl\u00f6ssel&#8220; als sein neues Wohnhaus zusammen mit dem Park errichten, bevor er ab 1744 noch kurz vor seinem Tod das \u201eNeue Haus\u201c auf den Grundmauern des Renaissanceschlosses baute. Das Schl\u00f6ssel ist ein einfaches eingeschossiges symmetrisches f\u00fcnfachsiges Geb\u00e4ude mit gebrochenem ausgebautem Kr\u00fcppelwalmdach. Putzlisenen und Eckquaderungen gliedern den einfachen Bau. Er diente sp\u00e4ter als Witwensitz. Heute wohnt dort der Gutsverwalter.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Neue Haus und der Sch\u00fcttboden sind als sich gegenseitig bedingende Kopfbauten der bedeutenden barocken Hofanlage zu sehen. Bei dem Neuen Haus handelt es um ein im Kern noch heute bestehendes verputztes siebenachsiges und zweigeschossiges Geb\u00e4ude mit gro\u00dfem Mansarddach. F\u00fcr die Gliederungen w\u00e4hlte Hiob Heinrich wie beim Schl\u00fcssel Putzlisenen und Eckquaderungen. Der Sch\u00fcttboden entstand ungef\u00e4hr gleichzeitig als repr\u00e4sentativer Fachwerkbau mit gro\u00dfem Holzschindeldach. Er wurde 1937 bis 1939 renoviert.<\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor 1800 lie\u00df der damalige Besitzer und im Jahr 1894 Oskar (1.403) dem wohl seiner Meinung nach unmodernen Bau eine neue Fassade im Stil der Neurenaissance geben. Allerdings belie\u00df er \u00fcber der Eingangst\u00fcr das Allianzwappen seines Vorfahren Hiob Heinrich und dessen Ehefrau Maria Helena v. Heugel. Dieses neugestaltete Haus war f\u00fcr den Stil des sp\u00e4ten Historismus typisch steinfarben verputzt, um einen Steinbau zu imitieren. 1935 lie\u00df Oskar (1.486) im Inneren Ver\u00e4nderungen wie den Einbau einer Zentralheizung und von WCs vornehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute pr\u00e4sentiert sich das Herrenhaus in neuem Glanz. Es ist gelb, die hohen Pilaster seitlich der Eingangst\u00fcr sind braun angestrichen. Die Architekturgliederungselemente sind wei\u00df abgesetzt. Mit der neuen Farbgestaltung wollten die polnischen Restauratoren wohl an die urspr\u00fcngliche barocke Farbigkeit erinnern. Insgesamt ist das Haus in einem sehr guten Zustand; es dient als Verwaltungsgeb\u00e4ude der dortigen Landwirtschaft. Unmittelbar vor dem Herrenhaus, noch in dem barocken Hofgeviert, erstreckte sich der sogenannte Neue Park, eine kleine, wahrscheinlich erst 1894 gestaltete Gr\u00fcnfl\u00e4che mit Teich (s.o.). Sie sollte dem neuen Herrenhaus das repr\u00e4sentative Ambiente geben. Es gibt sie in vereinfachter Form noch heute. Das Hofgeviert mit seinen zum Teil noch barocken, im Falle des Sch\u00fcttbodens sowie des im Inneren datierten (1785) Pferdestalles, s\u00fcd\u00f6stlich des neuen Schlosses sehr bedeutenden Bauten, verkommt als Gesamtanlage immer mehr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Patronatskirche<\/h2>\n\n\n\n<p>Jenseits der unmittelbar hinter dem Herrenhaus und dem Sch\u00fcttboden vorbeif\u00fchrenden Dorfstra\u00dfe mit ihren noch erhaltenen Siedlungsh\u00e4usern befindet sich, in nur wenigen hundert Meter Entfernung nach Osten, auf dem Dorfanger die alte, der Heiligen Hedwig geweihte Patronatskirche und schr\u00e4g gegen\u00fcber das kleine Mausoleum. Die Kirche gibt es mindestens seit der ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung von Schottgau im Jahr 1279. Wahrscheinlich handelt es sich urspr\u00fcnglich um eine Holzkirche. Hieran erinnert der noch heute erhaltene, frei stehende, sich nach oben verj\u00fcngende Holzturm, dessen Form sich wahrscheinlich aus Norwegen herleitet. Nach der Reformation entstand um 1550 das Langhaus in Fachwerkbauweise. Ein Jahrhundert sp\u00e4ter veranla\u00dfte die Schlesische Kirchen-Reduktions-Kommission die evangelische Gemeinde wieder den katholischen Glauben anzunehmen. Die kleine Kirche wurde nach der Umwidmung mit einer einen Steinbau vort\u00e4uschenden Putzfassade versehen. So pr\u00e4sentiert sie sich noch heute; einzig die freiliegende Fachwerkwandzum Glockenturm hin erinnert an die Zeit vorher. Die Umwandlung der Kirche in ein katholisches Gotteshaus mu\u00dfte im Dezember 1663 mit milit\u00e4rischer Gewalt durchgesetzt werden. Trotzdem blieb der Patronatsherr evangelisch. Es g\u00e4rte jedoch stets der alte Streit zwischen den Konfessionen weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kirche befindet sich heute in einem recht guten Zustand. Ihr urspr\u00fcngliches Holzschindeldach musste allerdings vor wenigen Jahren durch eine Blecheindeckung ersetzt werden. Die etwas vorspringende Sakristei an der S\u00fcdseite befindet sich \u00fcber der fr\u00fcheren Rothkirch\u2019schen Gruft. Die bedeutende innere Ausstattung der Kirche stammt wesentlich aus dem 18. Jahrhundert. Die den Kirchhof umgebende Mauer aus Findlingen wurde 1935 von Oskar (1.486) errichtet. Die bis 1945 auf dem Kirchhof befindlichen Rothkirch\u2019schen Gr\u00e4ber gibt es nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das <strong>Mausoleum<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p>Die Rivalit\u00e4t zwischen den Konfessionen dokumentiert sich in dem Mausoleum, das auf Wunsch von Carl Siegismund (1.269) f\u00fcr ihn von seinen Kindern errichtet wurde. Es liegt jenseits des Kirchhofes vis \u00e0 vis der Kirche an der Dorfstra\u00dfe. Das Mausoleum ist ein kleiner, klassizistischer, zylindrischer Bau mit geschwungener Dachhaube und bekr\u00f6nender Urnenvase. \u00dcber eine flache Treppe gelangt man zu der hohen Eingangst\u00fcr, \u00fcber der sich eine Tafel befindet mit der fr\u00fcher in Gold gehaltenen Inschrift: \u201dRuhest\u00e4tte Carl Siegismund von Rothkirch, errichtet von seinen dankbaren Kindern.\u201c Das Mausoleum wird von vier hochovalen Fenstern belichtet. Unmittelbar unterhalb der Dachtraufe zieht sich ein schwungvoller Wellenbandfries um den Bau. Das Mausoleum war urspr\u00fcnglich hellgelb verputzt mit steinfarben abgesetzten Rahmen um T\u00fcr und Fenster. Die alte F\u00fcllungst\u00fcr mit geriffelten Feldern war grau gefasst. Den Innenraum mit kassettierter Kuppel hatte man wei\u00df get\u00fcncht. In der Mitte stand ein ca 4,50 m hohes Grabmonument aus wei\u00dfem und grauem Marmor mit dem Relief Carl Siegismunds und den vier Wappen der Rothkirch, Heugel, Hundt und Siegroth. Es bestand aus einem prismatischen Sockel, auf dem sich ein kanellierter S\u00e4ulenstumpf mit dem Medaillonrelief und einer bekr\u00f6nenden Vase erhob. Hinter dem Denkmal stand der einfache schwarze Sarg mit silbernen N\u00e4geln und Marmorplatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Carl Siegismund, auch der \u201eGruftvater\u201c genannt, hatte in seinem Testament von 1791 seinen Kindern zur Auflage gemacht, das Mausoleum vis \u00e0 vis der katholischen Kirche zu errichten. An seinem Todestag, dem 15. Dezember, sollte in jedem Jahr ein evangelischer Geistlicher bei ge\u00f6ffneter T\u00fcr, also im Angesicht der katholischen Kirche, eine Andacht halten und anschlie\u00dfend den Armen und Alten des Dorfes die Zinsen eines von Carl Siegismund gestifteten Legats schenken. Dies wurde zuletzt am 15. Dezember 1944 so gehalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Mausoleum ist heute als architektonisches Kleinod erkannt und entsprechend erhalten. Man hat es jedoch schlecht angemalt und die klassizistische T\u00fcr durch eine holzfarbene ersetzt. Ebenso fehlt die alte Inschrifttafel, die man durch eine solche mit polnischer Inschrift ersetzt hat. Die innere Ausstattung wurde zu Ende des zweiten Weltkriegs gepl\u00fcndert; von ihr ist nichts erhalten. Von der einstigen Bedeutung des Mausoleums k\u00fcndet nur noch die Familientradition.<\/p>\n\n\n\n<p><br \/><br \/><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurt Degen: Die Bau- und Kunstdenkm\u00e4ler des Landkreises Breslau. Frankfurt 1965.<\/p>\n\n\n\n<p>F. Wiedemann: Mit Sensen und Mistgabeln das Gotteshaus verteidigt. Breslauer Nachrichten Nr. 47. 1968.<\/p>\n\n\n\n<p>Leopold Graf Rothkirch: Reisebericht. Mit Leonhard nach Polen, Schlesien und durch die Tschechoslovakei. Unver\u00f6ffentlichtes Manuskript. Bonn 1988.<\/p>\n\n\n\n<p>Elly von Rothkirch: Carl Siegismund von Rothkirch. Unver\u00f6ffentlichtes Manuskript. Gro\u00df-Burgwedel 1962.<\/p>\n\n\n\n<p>Toska von Tempsky: Bericht \u00fcber das Haus Schottgau. Unver\u00f6ffentlichtes Manuskript. Gro\u00dfburgwedel 1976.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesanstalt f\u00fcr Landeskunde (Hrsg.): Amtliches Gemeinde- und Ortsverzeichnis der deutschen Ostgebiete unter fremder Verwaltung. Band II und III. Remagen 1955.<\/p>\n\n\n\n<p>Valerius Freiherr von Rothkirch: Stammbuch des Geschlechts von Rothkirch. Breslau, Joseph Max &amp; Comp. 1879.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bilder<\/h2>\n\n\n\n\n\n<p>Gr. Schottgau, Mausoleum Carl Siegismund von Rothkirch,Foto: Elisabeth Pedersen (1.536), 1973.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr.Schottgau, Mausoleum von S\u00fcden, Foto: Adalbert von Tempsky, 1988.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"451\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?resize=660%2C451&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-636\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?resize=1024%2C699&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?resize=1536%2C1049&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?w=2028&amp;ssl=1 2028w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo1.jpg?w=1320&amp;ssl=1 1320w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Gr. Schottgau, sogenanntes &#8222;Schl\u00f6ssel&#8220; von S\u00fcdosten, Foto: Adalbert v. Rothkirch, 1935.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"444\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?resize=660%2C444&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-622\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?resize=1024%2C689&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?resize=768%2C516&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?resize=1536%2C1033&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?resize=2048%2C1377&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?w=1320&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo10.jpg?w=1980&amp;ssl=1 1980w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Gr.Schottgau, sogenanntes &#8222;Schl\u00f6ssel&#8220; von S\u00fcdosten, Foto: Leopold Graf Rothkirch, 1988.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Haus Schottgau, S\u00fcdseite. Foto Adalbert von Rothkirch, 1935.<\/p>\n\n\n\n<p>Haus Schottgau von S\u00fcdwesten, Foto Adalbert von Tempsky, 1989.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr.Schottgau, Patronatskirche von S\u00fcden,\u2028Foto: Dorotheus Graf Rothkirch, 1989.<\/p>\n\n\n\n<p>Gr.Schottgau, barocker Sch\u00fcttboden von S\u00fcden,Foto: Dorotheus Graf Rothkirch, 1989.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Angerdorf Gro\u00df Schottgau (Sadkow) liegt sehr nahe n\u00f6rdlich der Autobahn Berlin-Breslau, ungef\u00e4hr 17 km s\u00fcdwestlich von Breslau. Auf der Autobahn kommend, ist die Abfahrt Kanth (Katy) zu w\u00e4hlen. Man biegt nach Norden ab und f\u00e4hrt \u00fcber Kanth in das \u00f6stlich gelegene Reichbergen, fr\u00fcher Schosnitz (Sosnica). 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