{"id":571,"date":"2020-07-09T09:51:54","date_gmt":"2020-07-09T09:51:54","guid":{"rendered":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=571"},"modified":"2020-07-11T23:43:55","modified_gmt":"2020-07-11T23:43:55","slug":"das-baersdorfer-haus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=571","title":{"rendered":"B\u00e4rsdorf"},"content":{"rendered":"\n<p>von Dr. phil. Dorotheus Graf Rothkirch-Trach, 1990<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das B\u00e4rsdorfer Haus<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"266\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/B\u00e4rsdorf1910.jpg?resize=660%2C266&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-113\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/B\u00e4rsdorf1910.jpg?resize=1024%2C412&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/B\u00e4rsdorf1910.jpg?resize=300%2C121&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/B\u00e4rsdorf1910.jpg?w=1618&amp;ssl=1 1618w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/B\u00e4rsdorf1910.jpg?w=1320&amp;ssl=1 1320w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Haus B\u00e4rsdorf-Trach nach Postkarte um 1910<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">von Dr.phil. Dorotheus Graf Rothkirch-Trach<\/h4>\n\n\n\n<p>Von Liegnitz aus f\u00fchrt der Weg nach dem westlich gelegenen B\u00e4rsdorf-Trach zun\u00e4chst in Richtung Haynau (Chojnow). In Steudnitz (Studnica) biegt man vor der Kirche rechts ab in Richtung Arnsdorf (Milkowice). Von dem Abzweig an gerechnet f\u00fchrt nach etwa 2,5 km hinter einer Bahnlinie der Weg nach links in Richtung B\u00e4rsdorf-Trach (Niedzwiedzice). Nach knapp 3 km biegt man an der Stra\u00dfenkreuzung wieder nach links ab und f\u00e4hrt in das lange Stra\u00dfendorf B\u00e4rsdorf-Trach hinein. Das Haus mit den Gutsgeb\u00e4uden liegt linker Hand, etwa 1 km hinter dem Ortseingang. Zur Kirche, die sich noch im Dorf befindet, f\u00fchrt der Weg \u00fcber die Hauptstra\u00dfe etwa 1 km parallel des Fl\u00fc\u00dfchens Deichsa weiter in Richtung Ortsausgang.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Besitzverh\u00e4ltnisse von B\u00e4rsdorf sind vor 1700 nicht genau zu kl\u00e4ren. Sicher ist jedoch, da\u00df B\u00e4rsdorf sehr alter herrschaftlicher Besitz ist. Dies belegen Grabplatten, die Lothar (1.414) als letzter Besitzer von B\u00e4rsdorf 1939\/40 im Boden der Kirche fand. Er lie\u00df diese Platten damals an den W\u00e4nden der Kirche anbringen. Die bildlichen Darstellungen, Wappen und Inschriften gaben Auskunft dar\u00fcber, dass bis ins 16. Jahrhundert immer wieder Rothkirchs zumindest in die Besitzerfamilien eingeheiratet hatten. Leider sind diese wertvollen Geschichtsdokumente nach dem zweiten Weltkrieg zerst\u00f6rt worden. B\u00e4rsdorf hatte lange Zeit der Familie v. Busewoy geh\u00f6rt. Zwischenzeitlich war es in kirchlichem Besitz. <\/p>\n\n\n\n<p>Im 18. Jahrhundert kam B\u00e4rsdorf in den Besitz der Freiherren v.Trach und dann in den der Rothkirchs. Der \u00dcbergang des Trach\u2019schen Besitzes in den der Rothkirchs ist kompliziert, weswegen er hier kurz geschildert werden soll: Mit der 1770 geschlossenen Ehe zwischen Johann Wenzel Freiherrn v. Trach und Charlotte Eleonore v. Rothkirch (1.241) hatte wieder eine Rothkirch nach B\u00e4rsdorf eingeheiratet. F\u00fcr beide war es die zweite Ehe. Die Tochter von Johann Wenzel, Helene Henriette aus seiner ersten Ehe mit Helene Caroline v. Malzahn, heiratete 1745 Johann Friedrich v. Rothkirch (1.244), den Bruder von Charlotte Eleonore. Hierdurch begr\u00fcndet sich die lange und doppelte verwandtschaftliche Beziehung der Rothkirchs zu den Trachs. Helene Henriette starb jedoch 1756 mit nur 36 Jahren. In zweiter Ehe verm\u00e4hlte sich Johann Friedrich mit Juliane v. Rothkirch (1.312) a.d.H. Schottgau. Der Ehe entstammten sieben Kinder, darunter die S\u00f6hne Dorotheus (1.298) und Ernst Wolfgang (1.300). Da die Ehe seines Schwiegervaters erster Ehe oder auch Schwagers, Johann Wenzel v. Trach, kinderlos geblieben war, adoptierte dieser noch in seinem Todesjahr 1767 seinen Schwiegersohn Johann Friedrich (1.244), der seitdem den Namen Freiherr v. Rothkirch und Trach trug. Johann Wenzel wollte hiermit \u00fcber seinen ein Jahr zuvor geborenen Stief-Enkel Dorotheus (1.298) B\u00e4rsdorf unserer Familie erhalten. Um dieses noch zu untermauern, hatte er in seinem Testament das Fideikommi\u00df f\u00fcr die Herrschaft B\u00e4rsdorf errichtet. Der Fideikommi\u00dfbesitzer hat unter seinen S\u00f6hnen die freie Wahl des Nachfolgers. Das Fideikommi\u00df wurde 1790 durch K\u00f6nig Friedrich Wilhelm II. von Preu\u00dfen best\u00e4tigt. Seitdem tr\u00e4gt dieser Zweig unserer Familie den Namen Freiherrn v. Rothkirch und Trach. Da Dorotheus im Jahr 1801 mit 35 Jahren kinderlos starb, erbte sein Bruder Ernst-Wolfgang (1.300) den Besitz. Nach diesem waren die Besitzer bzw. Erben dessen Nachkommen Leopold (1.339), Dorotheus (1.380), Lothar (1.414) und Wenzel (1.469).<\/p>\n\n\n\n<p>Johann Wenzel v. Trach bewohnte zun\u00e4chst das sp\u00e4ter sogenannte Schl\u00f6ssel. Ob er auch dessen Bauherr ist, l\u00e4\u00dft sich nicht mehr zur\u00fcckverfolgen. Dieses urspr\u00fcngliche Herrenhaus ist ein barocker eingeschossiger symetrischer f\u00fcnfachsiger Bau mit recht hohem, ausgebautem gebrochenem Kr\u00fcppelwalmdach. Neben der einfachen Eingangst\u00fcr befindet sich seitlich je ein Fenster. \u00dcber der T\u00fcr betont ein kleines Dachh\u00e4uschen mit verputzter Fassade und hochovalem Fenster die Mitte. Zum Garten finden wir statt 2 nun 4 Fenster und wieder in der Mitte der Fassade die T\u00fcr und im Dachbereich dar\u00fcber ein Dachh\u00e4uschen. Das Dach ist nat\u00fcrlich ausgebaut, was an beiden Flanken durch je 2 Fenster im Obergescho\u00df dokumentiert wird. Dieses recht einfache, doch wohnliche Herrenhaus diente bis 1897 Dorotheus (1.380) und seiner Frau Amelie geb. v. Gersdorff als Nebenwohnhaus. Noch 1881 hatte er es im Stil des Biedermeier mit wertvollen M\u00f6beln einrichten lassen. Kurz nach 1897 funktionierte Lothar (1.414) das harmonische, wenn auch recht kleine ehemalige Herrenhaus bis auf einige G\u00e4stezimmer im Obergescho\u00df zum Waschhaus um. Heute wohnt dort der polnische Verwalter. Das Haus ist in baulich gutem Zustand.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben diesem urspr\u00fcnglichen Herrenhaus, dem sogenannten Schl\u00f6ssel, stand bis 1866 ein einfaches Nebengeb\u00e4ude aus Fachwerk. An dessen Stelle lie\u00df Dorotheus (1.380) einen repr\u00e4sentativen zweigeschossigen, mit sieben Fensterachsen versehenen symmetrischen Bau im Stil der Neurenaissance errichten. Wahrscheinlich steht der Neubau im Zusammenhang mit der 1861 erfolgten Erhebung Dorotheus\u2019 in den Grafenstand. Das Aussehen dieses Baues folgt dem Stil der damals modernen st\u00e4dtischen Villen. Dorotheus lie\u00df seinen uns unbekannten Baumeister einen in der Anwendung der verschiedenen Stilelemente in sich stimmigen und konsequenten Bau errichten. So befanden sich z.B. im Erdgescho\u00df bzw. Sockelgescho\u00df untergeordnete R\u00e4ume sowie der Eingang. \u00c4u\u00dferlich wurde dies kenntlich gemacht durch aus Putz nachgemachte Quadersteine, die bei echten Renaissancebauten jeweils den Sockel eines Bauwerks schm\u00fccken, der auch dort die untergeordneten R\u00e4ume und den Eingang enth\u00e4lt. Das ebenfalls wie bei echten Renaissancebauten die repr\u00e4sentativen R\u00e4ume beinhaltende Hauptgescho\u00df war glatt steinfarben verputzt mit deutlich h\u00f6heren Fenstern, die alle eine aufwendige Giebelbekr\u00f6nung trugen. Das mittlere Fenster \u00fcber dem Eingang wurde von zwei Pilastern, deren Kapitelle als Menschenb\u00fcsten geformt waren, gerahmt. Die Pilaster trugen ein gerades Geb\u00e4lk mit plastischer antikischer Bauzier. Im Dach betonte ein gro\u00dfes dreifenstriges Dachhaus mit Dreieckgiebel und Rundbogenfenster die Mitte. Hier\u00fcber erhob sich auf dem Dach ein hoher Dachreiter. Zur anderen Seite, also zum Park hin, \u00f6ffnete sich die Architektur deutlich. Dort gab es im Prinzip eine \u00e4hnliche Gliederung wie an der Frontseite; der Eingang fiel allerdings deutlich gr\u00f6\u00dfer aus, womit die Hinwendung zum Park ausgedr\u00fcckt werden sollte. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1881 erweiterte Dorotheus sein neues Haupthaus durch einen \u00fcber Eck angef\u00fcgten, nun im barocken Baustil gehaltenen und sich damit deutlich absetzenden Trakt. Dessen \u00c4u\u00dferes lie\u00df er konsequenter Weise einfacher gestalten, da der Anbau f\u00fcr untergeordnete R\u00e4ume, wie K\u00fcche etc, vorgesehen war. Beide Geb\u00e4udeteile lie\u00df Dorotheus durch einen aufwendigen f\u00fcnfgeschossigen Turm verbinden, f\u00fcr den er den \u00dcbergangsstil zwischen Renaissance und Barock bestimmte. Hiermit dokumentierte er bereits im \u00c4u\u00dferen dessen Verbindungscharakter. Der Turm wurde gleichzeitig neuer Haupteingang, womit sich seine aufwendige Architektur begr\u00fcndet. Eigentlich war der neue Eingang eine Durchfahrt, genannt die Halle. Links ging es durch eine Glast\u00fcr ins Haupthaus, rechts in das Nebengeb\u00e4ude. \u00dcber der rundbogigen Vorfahrt befindet sich noch heute &#8211; 1989 &#8211; das Rothkirch-Trach\u2019- sche Wappen. Der Turm diente in seinem Obergescho\u00df als Wasserreservoir und mit einem Balkon als herrlicher Aussichtsplatz. Das neue Herrenhaus war allerdings nicht unterkellert. Hierdurch lie\u00df es sich im Herbst und Winter nur sehr schwer heizen und trocken halten. Das ist der Grund f\u00fcr die Tatsache, da\u00df sein Bauherr Dorotheus das Schl\u00f6ssel zus\u00e4tzlich als Wohnhaus weiter nutzte.<\/p>\n\n\n\n<p>Das urspr\u00fcngliche Haupthaus ist heute bis auf das Erdgescho\u00df abgetragen. Der Anbau sowie der Turm existieren jedoch noch. Beide sind gelb und braun angemalt und dienen als Wohnhaus. Von den ehemaligen, \u00f6stlich des Hauses gelegenen Hofgeb\u00e4uden sind fast alle erhalten. Der alte Park mit seinen Teichen ist total verwildert und l\u00e4\u00dft sich nur noch erahnen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Patronatskirche von B\u00e4rsdorf<\/h3>\n\n\n\n<p>Die ehemalige Patronatskirche liegt am Ortsausgang inmitten des Friedhofs. Sie ist eine einfache schmucklose Kirche aus der Fr\u00fchzeit der Besiedelung Schlesiens. Einzelne Bauteile stammen aus der Fr\u00fchgotik oder sogar Romanik. Dies zeigen z.B. die an den vier Ecken des Langhauses befindlichen Strebepfeiler sowie die wuchtigen Mauern. Turm und Langhaus sind mit hohen, ziegelgedeckten Satteld\u00e4chern versehen. An der westlichen Au\u00dfenseite ungef\u00e4hr in der Mitte des Langhauses befindet sich noch heute das Wappen der ehemaligen Patronatsherren v.Busewoy. Auf dem Friedhof sind s\u00e4mtliche Gr\u00e4ber eingeebnet. Es existiert allerdings noch, westlich der Kirche, das ca. 1.50 m hohe steinerne Grabkreuz des letzten Patronatsherren Lothar (1.414) und seiner Frau Louise geb. v.Tiedemann. Die deutsche Inschrift aus dem 13. Kapitel des 1. Korintherbriefes: \u201eDie Liebe h\u00f6ret nimmer auf.\u201c ist erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Haus B\u00e4rsdorf-Trach nach Postkarte um 1910<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/photo616173345300_inner_64-300-339-300-58-582-339-582-1.jpg?w=660&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-698\" data-recalc-dims=\"1\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Haus B\u00e4rsdorf-Trach, Eingangsseite,<br \/>Foto um 1930<br \/><br \/>Haus B\u00e4rsdorf-Trach, Eingangsseite, Foto von Leopold Graf Rothkirch, 1988<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/photo616173345300_inner_175-652-600-652-175-949-600-953-1.jpg?w=660&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-699\" data-recalc-dims=\"1\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>B\u00e4rsdorf-Trach, sogenanntes Schl\u00f6ssel,<\/p>\n\n\n\n<p>Foto Leopold Graf Rothkirch, 1988<\/p>\n\n\n\n<p><br \/><br \/><br \/>B\u00e4rsdorf- Trach, Patronatskirche von S\u00fcden mit Grabkreuz Lothar Graf Rothkirch, <br \/>Foto Leopold Graf Rothkirch, 1988.<br \/><br \/><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/photo616173324174_inner_67-58-711-58-64-445-717-441.jpg?w=660&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-689\" data-recalc-dims=\"1\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/photo616173324174_inner_67-58-711-58-64-445-717-441.jpg?w=660&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-689\" data-recalc-dims=\"1\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>B\u00e4rsdorf-Irach, Topographische Karte 1:25000.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dr. phil. 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