{"id":559,"date":"2020-07-09T07:45:41","date_gmt":"2020-07-09T07:45:41","guid":{"rendered":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=559"},"modified":"2021-09-06T03:55:14","modified_gmt":"2021-09-06T03:55:14","slug":"panthenau-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/rot-h-kirch.de\/?page_id=559","title":{"rendered":"Panthenau"},"content":{"rendered":"\n<p>von Dr. phil. Dorotheus Graf Rothkirch-Trach<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Panthenauer Haus<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignnone size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Panthenau.jpg?ssl=1\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"449\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1.jpeg?resize=660%2C449&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-727\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?resize=1024%2C696&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?resize=768%2C522&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?resize=1536%2C1044&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?resize=2048%2C1392&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?w=1320&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_DE537E4135B4-1-scaled.jpeg?w=1980&amp;ssl=1 1980w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption>Panthenau, Dunckersches Schl\u00f6sseralbum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Von Liegnitz aus f\u00fchrt der Weg nach Panthenau (Patnow) in Richtung Haynau (Choinowa). In Steudnitz (Studnica) biegt man gegen\u00fcber der Kirche nach links ab Richtung S\u00fcdwesten. Etwa 2,5 km nach dem Ortsausgang von Steudnitz gibt es eine gut ausgeschilderte Stra\u00dfe nach Pohlsdorf (Pawlikonice), die ebenfalls nach Panthenau f\u00fchrt. Man kann auch von der Autobahn Berlin-Breslau kommend die Ausfahrt Baudmannsdorf (Budziwoiow) w\u00e4hlen und in Richtung Osten \u00fcber Baudmannsdorf, Gohlsdorf (Golocin) nach Panthenau gelangen. Panthenau ist eine kleine Ansiedlung von H\u00e4usern, nicht als Ort zu bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gut mit dem Haus kam im Jahr 1771 in den Besitz unserer Familie. Vorher geh\u00f6rte es unter anderem den Freiherren v. Busewoy, den Grafen v. Frankenberg-Ludwigsdorf und den Herren v. Bergfeld. 1771 erwarb Charlotte Eleonore v. Rothkirch (1.241) das Gut von den Freiherren v. Kottwitz. Charlotte Eleonore war eine verwitwete Freifrau v. Trach und verwitwete v. Schweinichen. Ihr Bruder, Johann Friedrich v. Rothkirch (1.244) hatte 1745 Helene Henriette v. Trach, die Tochter aus der ersten Ehe ihres Mannes Johann Wenzel Freiherr v. Trach und der Helene Caroline v. Maltzan geheiratet. Hierdurch entstand die doppelte und vor allem sehr enge Familienbeziehung zu den Freiherren v. Trach. Da Charlotte Eleonores Ehe mit Johann Wenzel Freiherrn v. Trach kinderlos geblieben war, vererbte bzw. stiftete sie 1777 das Majorat Panthenau an ihren damals erst 8 Jahre alten Neffen Ernst-Wolfgang, den Sohn ihres Bruders Johann Friedrich und dessen zweiter Frau Juliane v. Rothkirch aus dem Hause Schottgau (1.312). Von nun an wurde das Gut stets an den \u00e4ltesten Sohn vererbt; 1832 an Ernst Ludwig (1.336) und 1855 an Ernst Edwin (1.377); danach fungierte als zeitweiliger Verwalter des Majorats Ernst Leonhard (1.409). Der letzte Besitzer von Panthenau war Hans Siegfried (1.499).<\/p>\n\n\n\n<p>Panthenau war urspr\u00fcnglich eine Burg und lag westlich von Liegnitz an dem ehemals wichtigen Verbindungsweg zum Tal der Deichsa. Von der alten Burganlage sowie Nachfolgebauten hat sich jedoch nichts erhalten. Ernst Wolfgang (1.300) lie\u00df 1795, kurz nach der Geburt seines ersten Sohnes, Ernst Ludwig (1.336), dem er Panthenau vererben wollte, ein neues repr\u00e4sentatives, klassizistisches Herrenhaus errichten. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit w\u00e4hlte er als Architekten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Carl_Gotthard_Langhans\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carl Gotthard Langhans<\/a>. Dieser war einer der bekanntesten Baumeister Preu\u00dfens und Schlesiens und hatte sich 1794\/95 gerade wieder in Schlesien niedergelassen. W\u00e4hrend seiner Studienzeit hatte er intensive Reisen nach Italien, Frankreich und England unternommen, um dort die klassische Antike und <sup>&#8211;<\/sup>auch moderne klassizistische Architektur kennen zu lernen. Von 1765 bis 1787 arbeitete Langhans als Baumeister in Schlesien. Dort ist eines seiner bekanntesten und auch fr\u00fchesten Werke die Friedenskirche in Glogau; eines seiner letzten bevor er von 1787 bis 1795 nach Berlin ging. In Berlin wirkte Langhans als Direktor des Hofbauamtes. Sein bekanntestes Bauwerk ist dort das zwischen 1789 und 1795 entstandene <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brandenburger_Tor\" target=\"_blank\">Brandenburger Tor<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Da Langhans um das Jahr 1795 f\u00fcr unsere Familie das Mausoleum in Schottgau und das Haus in Rothkirch erbaute, ist es wahrscheinlich, dass auch Ernst Wolfgang ihn als Baumeister w\u00e4hlte. Hierf\u00fcr sprechen auch Stilvergleiche.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"423\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/palac_patnow_ruina_patnow_5107107-1.jpg?resize=660%2C423&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-889\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/palac_patnow_ruina_patnow_5107107-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/palac_patnow_ruina_patnow_5107107-1.jpg?resize=300%2C192&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/palac_patnow_ruina_patnow_5107107-1.jpg?resize=1024%2C656&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Postkarte, ca. 1912<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das Haus in Panthenau entwarf Langhans einen 11-achsigen, typisch klassizistischen Bau mit Walmdach. Das niedrige Kellergescho\u00df bildete er als Sockelzone aus. Dar\u00fcber errichtete er das Hauptgeschoss mit seinen repr\u00e4sentativen R\u00e4umen und S\u00e4len. Den in der Mittelachse liegenden Haupteingang betonte er durch einen leicht vorspringenden Portikus, dessen sechs ionische S\u00e4ulen bis in das n\u00e4chste Geschoss hinauf reichten und \u00fcber dem Geb\u00e4lk einen antikischen Dreieckgiebel trugen. Eine Freitreppe f\u00fchrte durch den Portikus zum Haupteingang. Seitlich desselben befanden sich je vier rundbogige Fenster, dar\u00fcber, durch kleine quadratische Fenster kenntlich gemacht, ein in der Gesamtarchitektur untergeordnetes Zwischengeschoss. Es barg folgerichtig die Schlaf-und G\u00e4stezimmer. \u00dcber dem Kranz- oder Dachgesims gab es, wie in der reinen klassizistischen Architektur \u00fcblich, eine Attika. Indem Langhans dieses aus der r\u00f6mischen Architektur \u00fcbernommene Detail hinter dem Dreieckgiebel des Portikus wiederholte, verkn\u00fcpfte er den Portikus mit der Fassade. Das Haus war urspr\u00fcnglich hellrosa verputzt, die S\u00e4ulen, Gesimse und Fenstereinfassungen wei\u00df abgesetzt. Hiermit unterst\u00fctzte Langhans die Leichtigkeit der damals recht modernen Architektur. 1892 erweiterte Ernst Edwin einen der n\u00f6rdlichen Seitenfl\u00fcgel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"371\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1240091.jpg?resize=660%2C371&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-417\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1240091.jpg?resize=1024%2C575&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1240091.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1240091.jpg?w=1320&amp;ssl=1 1320w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/P1240091.jpg?w=1980&amp;ssl=1 1980w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Panthenau 2015<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Heute (1989) stehen von dem einstigen architektonischen Kleinod lediglich noch die Umfassungsmauern. Man kann sie allerdings nur sehr schwer finden, da sie vollkommen zugewachsen sind. Von den ehemaligen Hofgeb\u00e4uden haben sich wenige, die weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden, erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Patronatskirche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die nur wenig vom Herrenhaus entfernte Kirche ist ein hell verputzter Bau mit Langhaus und westlich angebautem Turm. Das Langhaus tr\u00e4gt ein einfaches Zeltdach, der Turm eine geschwungene, barocke Haube. Wahrscheinlich liegen die Urspr\u00fcnge dieser Kirche in der Gotik. Sp\u00e4tere Umbauten lassen sich an den einzelnen Bauteilen gut nachweisen. Heute stellt sich die Kirche als relativ gut erhalten dar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"1006\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855.jpg?resize=660%2C1006&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-723\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855-scaled.jpg?resize=672%2C1024&amp;ssl=1 672w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855-scaled.jpg?resize=197%2C300&amp;ssl=1 197w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855-scaled.jpg?resize=768%2C1170&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855-scaled.jpg?resize=1008%2C1536&amp;ssl=1 1008w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855-scaled.jpg?resize=1344%2C2048&amp;ssl=1 1344w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228604350_inner_164-97-670-105-166-859-653-855-scaled.jpg?w=1680&amp;ssl=1 1680w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Panthenau, Patronatskirche, Westseite. Foto: Leopold Graf Rothkirch, 1988 <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Kirche hat eine interessante Geschichte. Wolf v. Busewoy hatte als damaliger Patronatsherr im Jahr 1524 in s\u00e4mtlichen Kirchen seines Patronats den evangelischen Gottesdienst einf\u00fchren lassen. Am 15. M\u00e4rz 1705 jedoch schloss der neue, katholische Patronatsherr Wolf Graf v. Frankenberg-Ludwigsdorf die Kirche und \u00fcbergab sie eine Woche sp\u00e4ter den Katholiken. Nat\u00fcrlich verursachte das damals innerhalb der evangelischen Gemeinde gro\u00dfe Unruhe. Eine Abordnung zog nach Liegnitz und forderte dort die R\u00fcckgabe der Kirche. Diese wurde jedoch nicht gew\u00e4hrt; stattdessen nahm man die Abordnung kurzzeitig in Arrest. Erst zwei Jahre sp\u00e4ter wurde die Bestimmung r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht und die Kirche diente bis 1945 wieder der evangelischen Gemeinde.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht aufgrund dieser besonderen Geschichte wurde der Familienfriedhof nicht direkt an der Kirche angelegt. Er befindet sich ca. 800 m nach S\u00fcden vom Schlo\u00df entfernt. Um zu ihm zu gelangen, geht man \u00fcber den ehemaligen Teich, der heute eine Wiese ist, an Eichen vorbei, bis sich rechts ein Feldgeh\u00f6lz auftut. Dies ist der alte Friedhof. Urspr\u00fcnglich f\u00fchrte eine Allee am westlichen Parkrand entlang hierhin. In der Mitte befindet sich ein Grabstein mit Johanniterkreuz, der einzig noch von der alten Anlage zeugt. Es ist der Grabstein des 1927 verstorbenen Leonhard Rothkirch (1.409), Ehrenkommendator des Johanniterordens. Hinter dem fr\u00fcheren Familienfriedhof liegt heute ein polnischer Kinderfriedhof.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"660\" height=\"800\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?resize=660%2C800&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-722\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?resize=845%2C1024&amp;ssl=1 845w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?resize=248%2C300&amp;ssl=1 248w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?resize=768%2C931&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?resize=1268%2C1536&amp;ssl=1 1268w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?resize=1690%2C2048&amp;ssl=1 1690w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?w=2008&amp;ssl=1 2008w, https:\/\/i0.wp.com\/rot-h-kirch.de\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/Photo616228590051_inner_140-124-632-124-134-722-632-726.jpg?w=1320&amp;ssl=1 1320w\" sizes=\"(max-width: 660px) 100vw, 660px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption>Panthenau, ehemaliger Familienfriedhof, Grabmal Leonhard Graf Rothkirch (I.409), rechts Leonhard Graf Rothkirch (I.540), Foto: Leopold Graf Rothkirch (I.500), 1988<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Josef von Golitschek: Schlesien &#8211; Land der Schl\u00f6sser. Mannheim 1978.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Hugo Weszerka: Handbuch der historischen St\u00e4tten Schlesiens Stuttgart 1977.<\/p>\n\n\n\n<p>P.K.: Im alten sch\u00f6nen Schlo\u00dfpark von Panthenau. In: Liegnitzer Heimatbrief 19 Nr. 7 April 1967.<\/p>\n\n\n\n<p>Gisela von Wallenberg Pachaly geb. Gr\u00e4fin von Rothkirch (I.457): Bericht \u00fcber das Haus Panthenau. Unver\u00f6ffentlichtes Manuskript, Celle 1976.<\/p>\n\n\n\n<p>Alexander Duncker: Dunckersches Schl\u00f6sseralbum, Panthenau. Berlin o.J. <\/p>\n\n\n\n<p>Johann Adam Hensel: Protestantische Kirchengeschichte der Gemeinden in Schlesien. Leipzig und Liegnitz 1768.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=_PWSXlnk4qUC&amp;dq=von%20rothkirch&amp;hl=de&amp;pg=PP9#v=onepage&amp;q=von%20rothkirch&amp;f=false\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Valerius Freiherr von Rothkirch (1.407): Stammbuch des Geschlechts von Rothkirch, Breslau, Joseph Max &amp; Comp.<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Leopold Graf von Rothkirch (I.500): Reisebericht. Mit Leonhard nach Polen, Schlesien und durch die Tschechoslovakei vom 3. &#8211; 12. Oktober 1988. Unver\u00f6ffentlichtes Manuskript. Bonn 1988.<\/p>\n\n\n\n<p>Gottfried Garbe: Die Kirche als Theather. Zum 250. Geburtstag des schlesisch-preu\u00dfischen Baumeisters Carl Gotthard Langhans. In: Schlesischer Gottesfreund, 34. Jahrgang Mai 1983.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Dr. phil. Dorotheus Graf Rothkirch-Trach Das Panthenauer Haus Von Liegnitz aus f\u00fchrt der Weg nach Panthenau (Patnow) in Richtung Haynau (Choinowa). 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